Wenn jemand mit der Entscheidung eines Gerichts oder einer Behörde nicht einverstanden
ist, soll er die Möglichkeit haben dagegen anzugehen und diese überprüfen zu lassen.
Voraussetzung: Es betrifft ("beschwert") ihn selbst.
Andererseits soll irgendwann Ruhe & Frieden sein, also Rechtssicherheit eintreten. Dies
geschieht entweder durch Einverständnis ("ich nehme das Urteil an") oder nach Ablauf einer
gewissen Zeit (Frist).
Dann tritt endgültig "Rechtskraft" ein. Fairerweise muß der Betroffene darauf hingewiesen
werden.
Wird das böswillig oder nachlässig versäumt, so gilt die Frist nicht. Im Normalfall soll der
Betroffene Gelegenheit haben für einen Rechtsbehelf.
Hat der Betroffene selber versäumt sich zu kümmern, gibts manchmal (!) trotzdem noch die
Möglichkeit die "endgültige" Rechtskraft zu durchbrechen.......in derartigen Fällen wirds
jedoch hochkompliziert und Spezialistensache .
Damit es garnicht soweit kommen kann, Beraten wir Sie gerne im vorfeld.
Lassen Sie sich durch unser Fachpersonal helfen.
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